«
»

CITY GALLERY / URBANITY. PRESS RELEASE GERMAN

29/06/2010 | adip office

Sale _ Urbanity 20 years later / Haris Piplas, Ania Pas, Jyri Tartia, Aga Gaczkowska _ © Birgit Klauck

CITY GALLERY / URBANITY – Twenty Years Later
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG / FREITAG 02. JULI 2010, 19:00 / POTSDAMER PLATZ (ECKE ALTE POTSDAMER STR.)

Am 02. JULI 2010 wird die „City Gallery“ eröffnet. Die Fotoausstellung ist Teil des Forschungsprojektes „Urbanity – Twenty years later”, das vom Centre for Central European Architecture (CCEA) in Prag initiiert und in Zusammenarbeit mit dem Architectural Design Innovation Program (ADIP) von der TU Berlin bearbeitet wurde. In der Ausstellung zeigen neun Fotografen ihre Arbeiten. Das Projekt „Urbanity – Twenty years later“ reagiert auf die radikalen Veränderungen der urbanen Landschaften während der letzten zwanzig Jahre. Mit einem kritischen Blick untersuchen Architekten, Fotografen, Soziologen und Politiker aus sieben europäischen Hauptstädten – Berlin, Budapest, Bratislava, Ljubljana, Prag, Warschau und Wien – die Auswirkungen der fortschreitende Globalisierung auf den urbanen Raum.

Am Institut für Architektur entstanden im Rahmen dieses Forschungsprojektes unter der Leitung von Birgit Klauck und Thomas Arnold von ADIP eine Reihe von Studienarbeiten, die sich mit dem Berliner Stadtraum im weitesten Sinne auseinandergesetzt haben. Unter der Prämisse, dass Stadträume die Verdinglichung des historischen Selbstverständnisses der Bürger darstellen, wurde das Stadtbild Berlins untersucht. Neben dem passiven Archivieren von vergangenen Geschehnissen, spiegelt das Bild der Stadt auch die aktive Produktion von Geschichte und Identität wieder. Dies wird vor allem im Zentrum Berlins offensichtlich und hier insbesondere durch die drastischen Veränderung des Stadtraumes in den letzten zwanzig Jahren.

Die Studienarbeiten, die vor der Ausstellungseröffnung am 2. Juli 2010 um 14.00 Uhr am Institut für Architektur der TU Berlin, Straße des 17. Juni 153, Präsentationshalle 6, präsentiert werden, filtern „Spezifika“ Berlins heraus und loten die Bandbreite der identitätsstiftenden Gestaltungselemente aus. Sie wollen alternative Wege zur Bewahrung und zur Stärkung der Berlin spezifi schen Charakteristika aufzeigen und das Konzept von Mitteleuropa wieder in das alltägliche (Er)Leben rücken.

Die Ausstellung ist bis zum Sonntag, dem 11. Juli, zu sehen.

PDF file: URBANITY_pressrelease

Comments are closed.


«
»